Umwelt

Messung der Feinstaubwerte in den Duisburger U-Bahnstationen

 

Der Umweltausschuss möge beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt stichprobenartige Feinstaub- und Stickoxidmessungen in Duisburger U-Bahn-Schächten durchzuführen.

Begründung:

Verschiedene Untersuchungen legen nahe, dass Feinstäube in geschlossenen Umgebungen deutlich gefährlicher sind, als im Freien. So gibt es im Arbeitsschutz spezielle Vorgaben für Dieselmotoremissionen in Hallen und Garagen. Im Straßenverkehr entstehen diese Emissionen auch, ebenfalls durch Reifenabrieb und von den Bremsscheiben. mehr...

Bedarfsgerechte Industrieplanung

 

Der Umweltausschuss möge beschließen:
Die Verwaltung wird aufgefordert das Genehmigungsverfahren für das geplante Altholz-Verbrennungskraftwerk in Walsum solange zu stoppen, bis ein regionaler Bedarf an Holzverbrennungskapazitäten und Strom belegt ist.

Begründung:
Die Verbrennung von Altholz, insbesondere wenn es vorher behandelt wurde, führt zu weiteren gesundheitsschädlichen Emissionen und birgt weitere Gefahren. Vor diesem Hintergrund sollte ein solches Werk, in einem solch vorbelasteten Bereich wie Walsum, nur wenn es zwingend notwendig ist erreichtet werden.
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Nein, zur Rodung des Hambacher Forsts.

 

Der Umweltausschuss möge beschließen:
Der Umweltausschuss der RWE-Aktionärin Stadt Duisburg fordert RWE auf, keine weiteren Rodungen des Hambacher Forsts durchzuführen.
Begründung:
Dieser Sommer war der zweitwärmste Sommer seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen. Es hat in diesem Sommer so wenig geregnet wie es selten vorgekommen ist. Gleichzeitig haben wir in den letzten Jahren immer mehr und heftigere Stürme sowie Starkregenereignisse gehabt. Das sind eindeutige Vorzeichen der Folgen des Klimawandels.
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Exkursion ins rheinische Braunkohlerevier und den Hambacher Forst

 

Der Umweltausschuss möge beschließen:
Die Verwaltung wir gebeten noch in diesem Jahr eine Exkursion für den Umweltausschuss  und interessierte Ratsmitglieder in das rheinische Braunkohlerevier, sowie in den Hambacher Forst zu organisieren.

Begründung:
Über die Hälfte der durch die Stromproduktion erzeugten Treibhausgasemissionen in Deutschland entfällt auf die Braunkohleverstromung.
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Der Umweltausschuss möge beschließen:


Das IMD wird aufgefordert, seine Strom- und Gasverträge mit den Stadtwerken Duisburg auf die jeweiligen Öko-Tarife der Stadtwerke umzustellen.
Begründung:


Starkregenereignisse wie am 29.5.2018 sind in ihrer Häufigkeit und Stärke eine Auswirkung des globalen Klimawandels.

 

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Recht auf Rad

4. Juni 2018

Der Umweltausschuss möge beschliessen:

 

Die Verwaltung wird gebeten ein Konzept  zu erarbeiten, das es Anwohnergemeinschaften ermöglicht, bei Bedarf Parkraum für Autos in Abstellflächen für Fahrräder umzuwandeln.

 

Begründung:

 

Wenn Miet- oder Einzelhandelsraum geschaffen wird, so müssen die Bauherren, ausreichend Stellplätze für Auto nachweisen. Für andere Verkehrsmittel besteht eine solche Pflicht aber nicht. Hier wird der motorisierte Individualverkehr eindeutig bevorzugt.

 

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Photovoltaik-Anlagen für den Duisburger Hafen

09. April 2018

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

1. Der Umweltausschuss fordert die Duisburger Hafen AG auf, den Duisburger Stadtwerken möglichst viele und große Flächen zur Einrichtung von Photovoltaikanlagen zu erschwinglichen Mietpreisen anzubieten.

2. Der Oberbürgermeister wird aufgefordert sich im Präsidium des Aufsichtsrats der Duisburger Hafen AG dafür einzusetzen, dass diese den Stadtwerken Flächen zur Einrichtung von Photovoltaikanlagen zu erschwinglichen Mietpreisen anbieten.

3. Die Stadtwerke werden aufgefordert auf dem Gebiet des Duisburger Hafens Photovoltaikanlagen einzurichten und zu betreiben.

 

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Einbeziehung des Umweltausschusses bei Fällungen städtischer Bäume

09. April 2018

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Baumfällungen von Bäumen auf städtischem Grund sind durch den Umweltausschuss zu beschließen. Sind Notfällungen erfolgt, ist der Umweltausschuss über diese Fällungen und die Begründung zu informieren.

 

Begründung:

 

1. Bäume sind ein zentrales Element der kommunalen Umweltpolitik.

 

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Filtration von Mikroplastik in Duisburger Kläranlagen

09. April 2018

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

1. Alle Betreiber von Kläranlagen auf Duisburger Stadtgebiet werden aufgefordert ihre Kläranlagen mit Filteranlagen auszurüsten, die Mikroplastik aus dem Abwasser filtern.

2. Die Vertreter der Stadt Duisburg setzen sich in den entsprechenden Gremien von Kläranlagenbetreiber, die (zum Teil) städtische Töchter sind (z.B. Emschergenossenschaft, WBD,…), dafür ein, dass deren Kläranlagen mit solchen Filteranlagen ausgerüstet werden.

 

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Offensive für Fassadenbegrünung

03. November 2017

Fassadenbegrünung hat vielfältige und weite positive Auswirkungen für Städte, ihre Bewohner und Tiere. Gerade in einer industriell und logistisch geprägten Stadt wie Duisburg sind Grünpflanzen besonders wichtig. Den Fassaden und Dachflächen kommt deshalb durch die Möglichkeit der Begrünung eine besondere Bedeutung zu, wenn es darum geht, den städtischen Wohn- und Arbeitsraum mit einfachen Mitteln ökologisch aufzuwerten. 

 

Die Begrünung von Fassaden und Dachflächen hat neben ihrem ästhetischen Nutzen einige weitere Vorteile für Mensch und Umwelt. Im Sommer schützt das Blattwerk vor direkter Sonneneinstrahlung, im Winter bietet die Begrünung eine zusätzliche Wärmedämmung. 

 

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Umweltthematik in der Stadt aufwerten!

05. Februar 2018

Der Umweltausschuss bekräftigt sein Bekenntnis zum Umweltschutz, zu seinem Bemühen um eine ökologische Stadtentwicklung und die Selbstverpflichtung an der Umsetzung des Pariser Klimaabkommen mitzuwirken.
 

Begründung:
Der  Klima-und  Umweltschutz  ist  die  größte  gesamtgesellschaftliche  Aufgabe,  zum  Erhalt einer lebenswerten Umwelt und Stadt für kommende Generationen.

 

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Gesamtlärmbetrachtung an neuralgischen Punkten

03. November 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Die Verwaltung wird aufgefordert Lärmmessungen dort durchzuführen, wo Lärmberechnungen nahelegen, dass die AnwohnerInnen besonders von Lärm betroffen sind.

 

Begründung:

„Schall wirkt auf den gesamten Organismus. Er stört, belästigt, ruft Schlafstörungen und Leistungsbeeinträchtigungen hervor und löst körperliche Stressreaktionen aus. Solche extra-auralen Wirkungen können schon bei niedrigeren, nicht-gehörschädigenden Schallpegeln auftreten. Lärm ist somit ein wichtiger psychosozialer Stressfaktor. Er beeinträchtigt nicht nur das subjektive Wohlbefinden und die Lebensqualität, sondern auch die Gesundheit im engeren Sinn.

 

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Bienenfreundliches Begleitgrün

03. November 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg werden beauftragt ab dem Frühjahr 2018 bei der Neugestaltung von Straßenbegleitgrün bienenfreundliche Pflanzen zu verwenden und bei der Pflege bestehenden Begleitgrüns Samen nektarreicher Pflanzen auszubringen, sowie keine Mahd in der Bienenflugzeit durchzuführen.

 

Begründung:

 

Die Bienenpopulationen nahezu der ganzen Welt sind unter enormen Stress. Die Gesamtzahl der Bienenvölker, deren größe und Artenvielfalt sinkt. Während Faktoren wie Insektizide im urbanen Umfeld eine untergeordnete Rolle bei den für das Bienensterben verantwortlichen Gründen spielt, sind auch in Duisburg viele Faktoren vorhanden, die das Leben der Bienen(-völker) belasten.

 

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Hummelautobahn für Duisburg

03. November 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Die Verwaltung wird gebeten eine Planung für eine sogenannte Hummelautobahn zu erarbeiten.

 

Begründung:

 

Hummeln und andere bestäubende Insekten wie Bienen tragen im Ökosystem eine zentrale Verantwortung für die Befruchtung der Pflanzenwelt. Vor allem in Großstädten sind die nützlichen Insektenkolonien jedoch vom Aussterben bedroht. In den Betonwüsten fehlt es ihnen an Nahrung in Form von nektarreichen Blumen. 

 

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Trinkwasserprüfung auf Mikroplastik

03. November 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Die Verwaltung wird aufgefordert Stichproben auf Mikroplastik im Trinkwasser durchzuführen.

 

Begründung:

 

Mikroplastik kommt in Gewässern immer häufiger vor. Mit dem weiteren Gebrauch und Verbrauch von Plastikprodukten wird das Mikroplastik, aufgrund seiner schlechten ökologischen Abbaubarkeit, immer mehr. Kosmetikprodukte beinhalten immer häufiger Mikroplastik. 

 

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Photovoltaik auf städtischen Gebäuden

03. November 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Das IMD wird aufgefordert auf allen Dächern der Gebäude in seinem Besitz, wo es die Lage und Statik zulässt, Photovoltaikanlagen einzurichten. Finden sich hierfür keine Genossenschaften, werden die Stadtwerke aufgefordert diese Photovoltaikanlagen zu betreiben.

 

Begründung:

 

Die Zahl der auf Schulgebäuden installierten PV-Anlagen ist bisher in keinem zufriedenstellenden Umfang. Die Stadt Duisburg hat ihren Anteil an der Umsetzung der Pariser Klimaziele zu tragen. Hierzu gehört den Ausbau der Stromerzeugung aus regenerativen Energien voranzutreiben. Hierfür liegen alle Mittel in der Hand der Stadt: Die Stadtwerke sind ein Stromerzeuger und Netzbetreiber und das IMD besitzt nutzbare Flächen.

 

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Aktie Grün attraktiver machen

03. November 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Mit den Einkünften aus den Ausgaben der "Aktie Grün" werden Bäume alter Obst- und Nusssorten angepflanzt. Die AktionärInnen werden über den Standort informiert mit dem Hinweis dort auch ernten zu können.

 

Begründung:

 

Mit der Aktie Grün können Bürgerinnen und Bürger der Stadt einen finanziellen Beitrag zur Pflanzung von Bäumen leisten. In den letzten 5 Jahren ist die Zahl der AktionärInnen von 100 auf eine Person zurückgegangen. 

 

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Änderungsantrag zum Entwurf Stellenplan 2018

03. November 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

 

 

  1.  In der Anlage 3 A wird unter Neue  Stellen 2018 auf Seite 4/4 eingefügt:

        Bereich Umwelt:

        MitarbeiterIn  Untere Wasserbehörde         1

 

  1. In der Anlage 3 A wird unter Neue Stellen 2018 auf Seite 4/4 eingefügt:

        Bereich Umwelt:

        SachbearbeiterIn Öffentlichkeitsarbeit        1

 

  1. In der Anlage 3 A wird unter Neue Stellen 2018 auf Seite 4/4 eingefügt:[...]

 

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Artenschutzberatung für Hausbesitzer

03. November 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Die Stadt Duisburg richtet eine Beratung für Hausbesitzer und -bauer ein, die Interessierte bei der artenfreundlichen Gestaltung ihrer Immobilien berät.

 

Begründung:

 

Städte sind nicht nur Lebensraum für uns Menschen. Auch viele Tier- und Pflanzenarten haben sich als "Kulturfolger" hierauf spezialisiert. Eine ganz besonders enge Bindung an uns Menschen haben Arten, die als "Untermieter" unsere Gebäude als Brutplatz benötigen.

 

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Urbrachen für Duisburg

03. November 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Die Verwaltung wird aufgefordert zu prüfen, auf welchen Brachflächen es möglich ist, die Bewirtschaftung zu unterlassen und der Natur freien Lauf zu lassen.

 

Begründung:

 

Viele bedrohte Pflanzenarten sind Pionierpflanzen. Die brauchen Flächen, die für andere Pflanzen schlechte Bedingungen bieten. Durch den Strukturwandel sind diese in Duisburg reichlich vorhanden. Deshalb wäre es ein sinnvoller Beitrag zum Artenschutz, Brachflächen vor menschlichen Eingriffen zu schützen und den natürlichen Zyklus laufen zu lassen.

 

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Urwälder für Duisburg

03. November 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Die Verwaltung wird aufgefordert zu prüfen, auf welchen Waldflächen es möglich ist, die Bewirtschaftung zu unterlassen, der Natur freien Lauf zu lassen und Urwälder entstehen zu lassen.

 

Begründung:

 

In Deutschland gibt es kaum noch, in Duisburg keine, naturbelassenen Wälder mehr. Dabei werden Wälder wie etwa der Hainich in Thüringen zum UNESCO [...] 

 

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Auwälder für Artenvielfalt

13. Juni 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Die Verwaltung wird aufgefordert im Deichvorland in Homberg und Rheinhausen kleine Auwälder aufzuforsten.

 

Begründung:

 

Durch die Dynamik und Kraft des Wassers werden vielfältige Lebensbedingungen für viele verschiedene Pflanzen und Tiere geschaffen. Bestehende Auwälder, auch am Rhein, zählen zu den artenreichsten Lebensgemeinschaften in Mitteleuropa.

 

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Duisburg gegen Braunkohleverstromung

13. Juni 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Der Oberbürgermeister wird aufgefordert sich beim Verband der kommunalen RWE-Aktionäre GmbH dafür einzusetzen, dass RWE keine neuen Braunkohlefelder erschließt, sondern unmittelbar aus der Braunkohleförderung und – verstromung aussteigt.

 

Begründung:

 

Braunkohle ist bei der Verstromung der klimaschädlichste Energieträger. Seine Förderung zerstört ganze Landschaften und raubt Menschen ihre Heimat.

 

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Baumschutz bei Duisburg. Nachhaltig / Umwelttage

24. Januar 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

1. Punkt 2 der DS 16-1287 wird gestrichen. Es werden weiterhin Programmhefte für die Umwelttage bzw. „Duisburg. Nachhaltig“ gedruckt.

2. Punkt 3 der DS 16-1287 wird gestrichen. Der Duisburger Umweltpreis wird nicht ausgesetzt.

3. Bei „Duisburg. Nachhaltig“ 2017 wird u. a.. folgender Themenschwerpunkt behandelt: „Baumschutz: die grüne Stadt der Zukunft.“

 

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Entwicklung der Tierpopulation in Duisburg

24. Januar 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

Die Verwaltung wird gebeten, einen Sachstandsbericht zur Entwicklung der Tierpopulationen in Duisburg, besonders in Hinblick auf seltene und bedrohte Arten zu erstellen.

Begründung: Die Fauna erobert sich in der näheren Vergangenheit den urbanen Raum zurück 

 

 

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Baumschutzsatzung

24. Januar 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

Die Baumschutzsatzung der Stadt Duisburg wird in der zuletzt gültigen Form zum nächstmöglichen Zeitpunkt wieder eingeführt.

Begründung:

Seit der Absetzung der Baumschutzsatzung der Stadt Duisburg haben viele Menschen das Gefühl, dass unsere Stadt immer grauer wird 

 

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Straßenbegleitgrün

24. Januar 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

Auf den Grünstreifen der Straßen:

Bürgermeister- Pütz- Straße in Meiderich,

Eisenbahnstraße in Ruhrort,

Kardinal-Galen-Straße in der Alt-Stadt,

werden die Grasflächen in 2017 durch bienenfreundliche, sowie Feinstaub- und Stickoxide fixierende Blühpflanzen ersetzt. Das gesamte Vorgehen wird dokumentiert und am Ende der Vegetationszeit bewertet.

 

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Ortsbegehung Rheindeichstraße

24. Januar 2017

Der Umweltausschuss möge beschließen:

Der Umweltausschuss bittet die Verwaltung einen Ortstermin des Umweltausschusses und des Ausschusses für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Verkehr am Ort des Bebauungsplanes 1216 (nördliche Erweiterung des Bebauungsplanes über das Glunz-Gelände hinaus) durchzuführen.

 

 

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