Umwelt

Plastikmüll

31. Juli 2020

Über die „Gelbe Tonne“ werden Verpackungsabfälle aus Kunststoff, Metall und Verbundmaterialien (“Tetrapacks”) gesammelt. Laut dem Umweltbundesamt (UBA) wurden 2017 49% der Kunststoffabfälle aus privaten Haushalten einer werkstofflichen  Wiederverwertung zugeführt, 11 % wurden exportiert, der Rest zum größten Teil verbrannt.

 

 

 

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Trinkwasserbrunnen

27. Januar 2020

Am 15.4.2019 wurde ein Antrag der JuDu/DAL in geänderter Form im Umweltausschuss beschlossen, der forderte, kostenlose Trinkwasserbrunnen in der Stadt aufzustellen. Die in den letzten Jahren immer häufiger vorkommenden Hitzeperioden machen es wochenlang für viele BürgerInnen schwierig, sich bei Spaziergängen, Einkäufen usw. in diesen Zeiten in der Stadt aufzuhalten.

 

 

 

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Winterdienst WBD

05. November 2019

Seit dem 27.10.19 ist der neue Nahverkehrsplan in Kraft. In diesem Zusammenhang wurden die Strecken vieler Buslinien verändert und es werden nun Straßen befahren, die vorher gar nicht durch Busse des ÖPNV genutzt wurden. Einige dieser Straßen waren der Winterdienststufe drei der WBD zugeordnet.

 

 

 

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Finanzierung des Klimaschutzkonzeptes „Duisburg Nachhaltig“

31. Oktober 2019

Das 2017 verabschiedete Klimaschutzkonzept sah ein erforderliches zusätzliches Finanzvolumen von

  • 6.137.155 € für Personalkosten,
  • 99.000 € für Sachkosten und
  • 3.710.000 €  für Investitionskosten; insgesamt also 10.837.155 €, vor.

 

 

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Betrieb der Fa. GNS in Duisburg-Wanheim

17. Juli 2019

Die Fa. GNS (Gesellschaft für Nuklearservice) betreibt in Duisburg-Wanheim eine Anlage zur Konditionierung niedrig radioaktiver Abfälle in einem Wohngebiet.

Aus wirtschaftlichen Gründen, aber wohl auch auf Grund des anhaltenden Protestes aus der Bürgerschaft, wurde das Auslaufen des Betriebes im Verlaufe des Jahres 2019  versprochen, obwohl die Genehmigung erst 2022 und der Pachtvertrag 2025 ausläuft.

 

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Entwicklung der Duisburger Waldflächen seit 2012

17. Juli 2019

Nach Angaben der Verwaltung wurde trotz erheblicher Fällmaßnahmen die Gesamtzahl der Bäume auf Duisburger Stadtgebiet durch Neuanpflanzungen deutlich erhöht.

 

Vor diesem Hintergrund hätte unsere Fraktion gerne weitere Informationen:

 

1. In welchem Umfang wurde durch diese Maßnahmen auch ein ökologischer Ausgleich erreicht?

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Fällmaßnahmen an der Aackerfährstraße

28. März 2019

An der Aackerfährstr. In Duisburg Duissern, wurden in der Nähe des Autobahnkreuzes auf einer größeren Fläche Bäume und Sträucher gefällt.

Diese Fläche diente der ansässigen Bevölkerung als Freizeitfläche deren Erholungswert nun nicht mehr gegeben ist. Gleichfalls entfallen die hohen ökologischen Funktionen, sowie der besonders an dieser Stelle wichtige Schutz vor Emissionen, wie Schall und Feinstaub.

 

 

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Schuttentsorgung der weißen Riesen

28. März 2019

Nach der Sprengung der weißen Riesen fallen enorme Mengen an Schutt an. Diese stellen deponiert ein großes Problem für die Umwelt dar: Durch den enormen Platzverbrauch, aber auch durch Inhaltsstoffe, die die Umwelt belasten können. Ein Argument für den Rückbau war die Verwendung von Asbest als Dämmmaterial bei dem Bau der Riesen.

 

Gleichzeitig steht der Welt ein enormer Mangel an Baustoffen bevor.

 

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Feinstaub an der A59

28. März 2019

Auf dem Sensor 9539 des Netzwerkes „Luftdateninfo“  (deutschland.maps.luftdaten.info), eine Aktion, die von der Stadt Duisburg offiziell unterstützt wird, werden kontinuierlich erhöhte Werte für Feinstaub gemessen (PM 10 bis 318µg/m3 und PM 2,5 bis 83 µg/m3). Die Höchstzahl der zulässigen Überschreitungen von 35 Tagen/a ist bereits jetzt überschritten.

 

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Gefahren duch 5G-Ausbau

28. März 2019

Der neue Standard für die Telekommunikation soll der 5G Standard werden. Dadurch soll die Datenübertragungsgeschwindigkeit um das mehrere hundertfache erhöht werden. Neben den positiven Effekten für Konsumenten und Industrie, scheint der 5G- Ausbau jedoch auch Gefahren mit sich zu bringen.

 

Für 5G wird eine höhere Dichte an Sendemasten benötigt, die ebenfalls den sogenannten „Elektrosmog“ erhöhen werden.

 

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Fokussierte Grubenwassereinleitung Walsum - wasserrechtliche Erlaubnis

31. Januar 2019

Zum 31.12.2018 läuft die wasserrechtliche Erlaubnis zur Einleitung von Grubenwasser  am Standort Walsum aus.

 

Durch die geplante oder bereits realisierte fokussierte Grubenwassereinleitung  (Ableitung auch aus stillgelegten linksrheinischen und anderen Zechen) ist hier eine erhebliche Steigerung der Einleitung zu erwarten.

 

 

 

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Kraftwerke Walsum

25. Oktober 2018

Die Ankündigung des Baus eines Biomassekraftwerks in Duisburg-Walsum hat besonders die Walsumerinnen und Walsumer in Sorge gebracht. Es wird befürchtet, dass dort vor Allem vorbehandeltes Holz verbrannt werden soll, dass zu einer erhöhten Schadstoffbelastung der Luft führen würde.

 

Stromerzeugung aus Biomasse kann allerdings auch einen Beitrag zur Energiewende leisten, sofern die Biomasse aus der Region stammt.

 

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Feinstaub in unterirdischen Einrichtungen

25. Oktober 2018

Feinstaub befindet sich nicht nur dort wo er entsteht, sondern auch dort wo er hin geweht, aber nicht mehr abtransportiert wird. So zählen Straßenschluchten zu den gefährdetsten Gebieten, dies ist aber durchaus auch für Tunnel denkbar.

 

Sollte es, wie es Untersuchungen etwa in Stuttgart nahelegen, zu häufigen Grenzwertüberschreitungen kommen, würde dies eine Gesundheitsgefährdung für Fahrgäste, aber besonders für die in U-Bahn-Stationen und –Tunneln Beschäftigten, bedeuten.

 

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Braunkohleverstromung in Duisburg-Homberg

03. September 2018

Im Chemiepark Duisburg- Homberg (Venator) besteht derzeit noch ein Braunkohlekraftwerk. Braunkohleverstromung zählt zu den klimaschädlichsten Energieumwandlungsprozessen. Um die Klimaziele von Paris einzuhalten ist es notwendig unmittelbar aus der Braunkohleverstromung auszusteigen.

 

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Impulsneutronenverfahren am Innenhafen?

03. September 2018

Wie der Zeitung RP  (18.7.2018) zu entnehmen war, plant die Stadt die Untersuchung des
Untergrunds im Bereich von "The Curve" mit Hilfe des Impulsneutronenverfahren:
http://www.bbi.de/impulsneutronenverfahren.php
Da gemäß der obigen Seite eine Abklingzeit gemessen wird, ist davon auszugehen, dass hier das Umfeld verstrahlt wird. Neutronen sind schließlich jene Teilchen, welche dafür sorgen, dass Baumaterialien z.B. in Atomkraftwerken selber radioaktiv werden. Diese Gefahr besteht ausschließlich durch Neutronenstrahlung.

 

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Biogasproduktion in Duisburg

04. Juni 2018

Biogas kann, richtig angewendet, einen Beitrag zur Energiewende leisten. Bei seiner Nutzung müssen keine neuen Technologien erst eingeführt werden. Es kann als Energieträger direkt bestehende Anlagen genutzt werden. Biogas ist häufig zurecht in der Kritik, da statt für Lebensmittel auf vielen Flächen nun Energiepflanzen für Biogasanlagen angebaut werden. Hierbei ist die „Biogas“-Bilanz sogar schädlich. Auf der anderen Seite wird der Energiegehalt vieler organischer Abfälle nicht genutzt.

 

 

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Für weiter zurück liegende Anfragen an den Umweltausschuss besuchen Sie bitte unser

Dort finden Sie alle vorhergehenden Anfragen dieser Wahlperiode

sowie der Jahre 2009 - 2013.

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