Pressemitteilungen

„DIE LINKE wird in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung erneut die Zwischennutzung von „blinden Schaufenstern“ durch Vereine, Initiativen und kulturellen Gruppen beantragen. Angeregt durch das Diskussionsforum „Stadtentwicklung im Dialog“ hoffen wir auf mehr Bereitschaft bei den anderen Parteien und der Verwaltung als vor einigen Jahren,
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„Nach dem DWG-Antrag in der Sitzung des Personal- und Verwaltungsausschusses vom 1.3.10, den Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl aufzulösen, fordert DIE LINKE im Bezirk den Rücktritt des DWG-Ratsherrn Grün. Ratsmitglieder für und aus Homberg haben geschworen zum Wohle und für die Menschen in Homberg zu arbeiten; offenbar hat Herr Grün das nicht gewusst oder bereits nach wenigen Monaten im Rat vergessen“, vermutet Bezirksvertreter Roland Busche.
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Zu den geplanten Kürzungen im Sportbereich durch das Haushaltssicherungskonzept erklärt Michael Dubielczyk, Fraktionssprecher für DIE LINKE im Betriebsausschuss DuisburgSport:
„Wenn die sogenannten Konsolidierungsmaßnahmen des Haushaltssicherungskonzeptes für die Duisburger Sportvereine in Höhe von 1.344.536 Euro alleine für dieses Jahr (in den Folgejahren bis 2013 jeweils weit über 2 Millionen Euro pro Jahr) tatsächlich umgesetzt werden sollten,
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Die vorgelegten Sparvorschläge im Haushaltssicherungskonzept werden zurzeit von der Duisburger Ratsfraktion DIE LINKE intensiv geprüft. Fest steht jedoch, Kürzungen im Bereich der Jugendhilfe und der Jugendkultureinrichtungen wird es mit der Stimme der LINKEN nicht geben. Hierzu Martina Ammann und Hendrik Thome, Mitglieder im Jugendhilfeausschuss:
„Wir haben viele Gesprächen mit den Akteuren im Jugendbereich geführt.
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„Angesichts des massiven Anstiegs psychischer Erkrankungen in der Bevölkerung ist die Kürzung beim Verein „Regenbogen“ völlig verantwortungslos“, so Michael Dubielczyk, Bezirksvertreter der LINKEN im Bezirk Mitte.
„Die psychische Notlage vieler Menschen steigt angesichts der sozialen Kälte, der Unsicherheit der Arbeitsplätze und der zunehmenden finanziellen Not zahlreicher Bürger immer mehr an.
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„DIE LINKE will mit einem gemeinsamen Antrag aller Fraktionen den Haushalt in der Bezirksvertretung ablehnen. Alle Parteien sind sich einig, dass der Kahlschlag in der Kinder- und Jugendarbeit eine Katastrophe für unseren Bezirk bedeuten würde. Auch wenn wir in Einzelfragen unterschiedlicher Meinung sind, so sollten die Gemeinsamkeiten und die Verpflichtung zum Wohle der Bevölkerung und des Bezirks zu handeln, zu einem geschlossenen Vorgehen ausreichen“, hofft Roland Busche,
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