Pressemitteilungen

Gemeinsame Erklärung von Kreisverbandsvorstand und Ratfraktion DIE LINKE Duisburg
Duisburg, den 27.07.2010
Die juristische Aufarbeitung der tragischen Ereignisse vom 24.07.2010 hat begonnen. Wir erwarten eine zügige und rückhaltlose Aufklärung, warum es zum Tod von 20 Love Parade-BesucherInnen, über 500 zum Teil schwer Verletzten und einem Verkehrschaos gekommen ist.
Im Mittelpunkt haben die offensichtlichen Fehleinschätzungen und Defizite des Sicherheits- und Verkehrskonzepts zu stehen. Bei
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Zum katastrophalen Ausgang der Love Parade in Duisburg erklärt die Ratsfraktion der LINKEN Duisburg:
„Die als fröhliches Fest geplante Love Parade wurde zur Death Parade. 19 Tote und zahlreiche Verletzte sind die traurige Bilanz. Die Ratsfraktion DIE LINKE trauert mit den Verwandten und Freunden der Opfer. Wir waren von Anfang an skeptisch gegenüber der Durchführung einer solchen Riesenveranstaltung in Duisburg. Umsätze und Prestigegewinn haben schließlich den Ausschlag gegeben.
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Zur Diskussion um den bevorstehenden Verkauf der Evonik-Energiesparte erklärt Hermann Dierkes, Vorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE:
„Der Evonik-Konzern will seine Energiesparte (RAG/STEAG) in zwei Schritten komplett verkaufen. Es handelt sich hauptsächlich um 17 Kohlekraftwerke, viele davon am Ende der Laufzeit. 6 Stadtwerke der Ruhrschiene, darunter Duisburg, haben ihr Interesse daran bekundet. Mit dem geplanten Verkauf wird energiepolitisch ein Riesenrad gedreht.
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Nachdem sich die ARGE im Rahmen eines Interessensbekundungsverfahrens für die Einführung der „Bürgerarbeit“ ausgesprochen hat, erklärt Thomas Keuer, sozial-politischer Sprecher der Linksfraktion Duisburg:
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Für die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 28.06.2010 stellte die Linksfraktion eine Anfrage zu den Kosten für die geplante Volkszählung 2011 und die datenschutzrechtlichen Bedenken. „Wir sprechen uns gegen den Trend zur totalen Verdatung der Bevölkerung aus.
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Die Duisburger Ratsfraktion DIE LINKE ist empört über die Information, dass die Mittel für die diesjährige Stadtranderholung nur zu 80% vom Kämmerer freigegeben wurden. Hierzu erklärt die Vertreterin der Linken im Jugendhilfeausschuss Martina Ammann-Hilberath:
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