Wasserdurchlässige Pflasterung der Gehwege

06. August 2019

Dr. Detlef Feldmann

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Die Verwaltung möge darauf hinwirken, dass bei künftigen Straßenbaumaßnahmen eine wasserdurchlässige Pflasterung der Gehwege erfolgt.

 

 

Begründung:

 

Durch eine wasserdurchlässige  Pflasterung bei künftigen Straßenbaumaßnahmen wird bei Starkregenereignissen eine Überlastung des Kanalsystems  unwahrscheinlicher und umgebendes Grün (vor allem Straßenbäume) wird besser bewässert.

 

Gez. Dr. Detlef Feldmann

 

Beratungsergebnis

 

Herrn Dr. Feldmann, DIE LINKE, beantragte, zu prüfen, wo eine wasserdurchlässige Pflasterung der Gehwege möglich sei.

 

Herr Linne, Beigeordneter, antwortete darauf, dass unter Berücksichtigungder Ausschlusskriterien aus dem Merkblatt für versickerungsfähige Verkehrsflächen derzeit nur in sehr begrenztem Umfang eine Pflasterung möglich sei. Es gäbe eine verminderte Belastbarkeit und Nutzungsdauer einer solchen Pflasterung. Auch sei sie recht teuer. Das Zielder Verwaltung derzeit sei, primär die Niederschlagswässer über Mulden und Grünflächen versickern zu lassenund nicht über Pflasterflächen mit einem gefestigten Unterbau.

 

Aufgrund dieser Aussage hat die Antragstellerinden Antrag zurückgezogen.

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