Trinkwasserprüfung auf Mikroplastik

03. November 2017

Lukas Hirtz

Der Umweltausschuss möge beschließen:

 

Die Verwaltung wird aufgefordert Stichproben auf Mikroplastik im Trinkwasser durchzuführen.

 

Begründung:

 

Mikroplastik kommt in Gewässern immer häufiger vor. Mit dem weiteren Gebrauch und Verbrauch von Plastikprodukten wird das Mikroplastik, aufgrund seiner schlechten ökologischen Abbaubarkeit, immer mehr. Kosmetikprodukte beinhalten immer häufiger Mikroplastik. So könnte auch immer mehr Mikroplastik unbemerkt, da für das menschliche Auge kaum bzw. nicht erkennbar, in unser Trinkwasser gelangen.

 

An Mikroplastik aber wiederum haften sich verschiedenen Toxine an und konzentrieren sich. Ändert sich das Milieu, wie es auch geschieht, wenn Mikroplastik in den Magen gelangt, so lösen sich die Gifte wieder. Wenn sich also Mikroplastik in unserem Leitungswasser, was viele Menschen trinken, befindet, so könnte es eine Gesundheitsgefahr für die Menschen in unserer Stadt darstellen. Es ist also notwendig zu wissen, ob dies der Fall ist, um gegebenfalls Schutzmaßnahmen durchzuführen.

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