Schaffung eines soziokulturellen Zentrums

14. März 2014

Barbara Laakmann

Der Kulturausschuss unterstützt ausdrücklich die bereits begonnenen Anstrengungen der Verwaltung, im Rahmen der vielen leerstehenden städtischen Immobilien ein selbständiges soziokulturelles Zentrum anzubieten. Die Gespräche mit den entsprechenden Initiativen sollen vertieft werden, eventuell vorhandene Hindernisse unbürokratisch aus dem Weg geräumt werden.

Dem Ausschuss wird über den Fortschritt der Bemühungen berichtet.

 

Begründung:

Der Bedarf für ein soziokulturelles Zentrum in Duisburg war und ist sehr hoch. Seit der Schließung der Jugendzentren Eschhaus und T 5 in der Innenstadt gibt es in Duisburg kein selbstverwaltetes Jugend- und Kulturzentrum. Insbesondere für junge Erwachsene fehlen kulturelle Angebote für eine alternative und freie Kulturszene. Mehrere Duisburger Initiativen engagieren sich seit Jahren für die Einrichtung eines solchen Zentrums. Die Einrichtung eines selbständigen soziokulturellen Kulturzentrums würde sowohl die Vielfalt der Kulturangebote bereichern als auch Leerstände in geeigneten städtischen Räumlichkeiten beenden.

 

Der Oberbürgermeister wird gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass das Gesundheitsamt und das Institut für Jugendhilfe die Vorsorgeuntersuchungen und die Schutzimpfungen für Kinder weiter bekannt machen.


Begründung: 

Laut Sozialbericht hat erfreulicherweise die Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen zugenommen. In manchen Ortsteilen nehmen aber insbesondere bei der U8 und U9 weniger als drei Viertel der Kinder teil.

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