Kinder- und Jugendförderplan 2014-2019 - Ergänzungen

26. Mai 2015

Wir bitten darum, folgende Ergänzungen im vorgelegten Entwurf für den Kinder- und Jugendförderplan 2014-2019 aufzunehmen:

 

1. Vorwort

Textergänzung: Die aufgeführten Daten zur Verdichtung der sozialen Problemlagen (Anlage 2) zeigen die Richtigkeit der Handlungsempfehlungen der Sozialwissenschaftler im Sozialbericht 2012. Die Bekämpfung von Kinderarmut durch Überwindung sozialer Notlagen und der Chance zur Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben ist in den einzelnen Handlungsfeldern des Kinder- und Jugendförderplan besonders zu berücksichtigen.

 

2.. Partizipation (Seite 56 – Pkt. 2.3.3)

Die Realisierung von Projekten der Partizipation von Kindern und Jugendlichen in den Bezirken wird angestrebt. Konkrete Maßnahmen vor Ort werden benannt und unter Begleitung der BV-Kümmerer realisiert.

Das positive Projekt des Jugendparlamentes wird unter Begleitung der Jugendverbände und des Stadtjugendrings wieder ins Leben gerufen.

 

3. Interkulturelle und internationale Jugendarbeit (Seite 67 – Pkt. 2.4.8)

Für die zu erwartende steigende Zahl von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) werden Projekte, die der besonderen Situation dieser Jugendlichen entsprechen, eingerichtet.

Zur Realisierung findet ein Informations- und Erfahrungsaustausch mit dem Landesjugendamt und den NRW-Kommunen, die bereits Projekte zur Betreuung von UMF durchführen statt.

Begründung: erfolgt mündlich

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