Der Arbeitskreis Arbeit, Gesundheit und Soziales setzt sich schwerpunktmäßig mit den Ursachen und den Auswirkungen von Arbeitslosigkeit und Sozialabbau auseinander. Der Kampf gegen Hartz IV, weitere Verschlechterungen der sozialen Sicherungssysteme und für soziale Alternativen stehen im Mittelpunkt unserer Aktivitäten.
Die hohe Arbeitslosigkeit in Duisburg hat direkten Einfluss auf die Sozialhilfe und indirekten Einfluss auf die ambulante und stationäre Altenpflege. Zum Teil katastrophale Bedingungen in der Versorgung demenziell erkrankter Menschen erfordert intensive politische Arbeit auf kommunaler Ebene. Das Gesundheitsamt, das Ordnungsamt und andere Behörden sind hierfür die aufsichtsführenden Ämter.
In Zeiten leerer kommunaler Kassen werden alle freiwilligen Sozialleistungen der Kommune gestrichen. Das Frauennotruftelefon, die Einrichtung für missbrauchte Mädchen und Einschnitte bei den Zuschüssen für die AIDS-Hilfe sind drei Beispiele dafür, dass wir eine sozialistische Politik, auch außerhalb von Stadtrat und Gremien, in Duisburg brauchen.
Wir treffen uns jeden 1. Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr
in der Geschäftsstelle der Linksfraktion in der Gravelottestr. 28 in Duisburg-Hochfeld (Tel.: 02 03 / 9 30 86 92).
Für weitere Fragen steht der Sprecher des Arbeitskreises Thomas Keuer zur Verfügung.