Am 24. Juli jährt sich zum ersten Mal der Tag der Katastrophe auf der Loveparade in Duisburg, an dem 21 Menschen starben und mehrere hundert Menschen verletzt wurden. Noch immer wühlen die Ereignisse die Menschen nicht nur in unserer Stadt auf, kann es keine Rückkehr zur Normalität geben.
Der Rat der Stadt Duisburg bedauert zutiefst, dass den Opfern und ihren Angehörigen in unserer Stadt soviel ...
mehrFolgende Anworten wurden von der Verwaltung gegeben:
mehrHerbert Fürmann, verkehrspolitischer Sprecher der Linksfraktion und Mitglied des Aufsichtsrats der Innenstadt Entwicklungsge-sellschaft Duisburg, teilt Folgendes mit:
mehrDas Ende Juli von der Linksfraktion initiierte und zusammen mit den Ratsmitgliedern der SPD und der FDP beantragte Abwahlverfahren nach § 66 der Gemeindeordnung NRW am 13. September gegen OB Sauerland ist gescheitert. Dazu Hermann Dierkes, Fraktions-vorsitzender der LINKEN in Duisburg:
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Vor Beginn der Sondersitzung versammelten sich etwa 100 Menschen vor dem Rathaus, die ihren Protest zum Ausdruck bringen wollten. Auf der einen Seite diejenigen, die die Verantwortung des Oberbürgermeisters Sauerland einklagten und seinen Rücktritt forderten, auf der anderen Seite die, die brav an seiner Seite stehen.
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• Juni 2007: 5 Ruhrgebietsstädte schließen mit der Fa. Lopavent einen Rahmenvertrag zur Durchführung der Love Parade (LP). Diese soll in der Abfolge Dortmund (2007), Essen (2008) Bochum (2009), Duisburg (2010) und Gelsenkirchen (2010) stattfinden. Die Ratsfraktion der Duisburger LINKEN enthält sich beim Grundsatzbeschluss im Juni 2007 nach Diskussionen über das Pro und Kontra. Alle ...
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Katastrophe bei der Love Parade am 24. Juli hat weit und breit Bestürzung ausgelöst. Eine Riesenveranstaltung, die viele, vor allem junge Menschen aus Nah und Fern zum ausgelassenen Feiern mobilisiert hatte, wurde für 21 von ihnen, darunter viele junge Frauen, zur tödlichen Falle. Sie forderte rd. 500 Verletzte, viele davon ...
mehrZur Übergabe eines gemeinsamen Antrags der Ratsfraktionen von SPD, DIE LINKE und FDP zur Eröffnung des Abwahlverfahrens gegen OB Sauerland (*) erklärt der Vorsitzende der Ratsfraktion DIE LINKE, Hermann Dierkes:
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Die Ratsfraktionen der SPD, der Linken und der FDP haben heute (Freitag) einen Ratsantrag zur Abwahl von Oberbürgermeister Adolf Sauerland im Duisburger Rathaus abgegeben und sich die Abgabe bestätigen lassen.
mehrIn einem Zwischenbericht stellt das Anwaltsbüro Heuking Kühn Lüer Wojtek aus Düsseldorf die Zuständigkeiten und Aufgabenerfüllung der Stadt Duisburg im Zusammenhang mit der Love Parade 2010 dar und überprüft, ob es Anhaltspunkte gibt, dass Mitarbeiter der Stadt Duisburg pflichtwidrig gehandelt und gegen rechtliche Vorschriften verstoßen haben. Presseberichten war zu entnehmen, dass dieser ...
mehrSeit einigen Tagen gibt es zahlreiche Anfragen, warum die Fraktion DIE LINKE. den Abgang Adolf Sauerlands als Oberbürgermeister vergolden will. Bürgerinnen und Bürger bezeichnen es als ungerecht, wenn OB Sauerland zwar abgewählt würde, jedoch finanziell mehr als gut dasteht.
Dazu erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Brigitte Diesterhöft: " Den Ärger der Menschen kann ich gut ...
Gemeinsame Erklärung von Kreisverbandsvorstand und Ratfraktion DIE LINKE Duisburg
Duisburg, den 27.07.2010
Die juristische Aufarbeitung der tragischen Ereignisse vom 24.07.2010 hat begonnen. Wir erwarten eine zügige und rückhaltlose Aufklärung, warum es zum Tod von 20 Love Parade-BesucherInnen, über 500 zum Teil schwer Verletzten und einem Verkehrschaos ...
mehrZum katastrophalen Ausgang der Love Parade in Duisburg erklärt die Ratsfraktion der LINKEN Duisburg:
„Die als fröhliches Fest geplante Love Parade wurde zur Death Parade. 19 Tote und zahlreiche Verletzte sind die traurige Bilanz. Die Ratsfraktion DIE LINKE trauert mit den Verwandten und Freunden der Opfer. Wir waren von Anfang an skeptisch gegenüber der Durchführung einer solchen ...
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