
Am 27. September DIE LINKE wählen!
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
viele von Ihnen erleben die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise am eigenen Leib. Allein in NRW mussten zwanzigtausend Betriebe Kurzarbeit anmelden. In Duisburg sind Tausende durch Kurzarbeit bei TKS oder das Insolvenz-Verfahren bei Arcandor betroffen.
Wenn Sie verhindern wollen, dass ausgerechnet CDU und FDP, die stets den freien Markt und die ungehemmte Profitgier von Banken und Großkonzernen fördern, nun auch noch von der Krise profitieren, dann sollten Sie bei der Bundestagswahl ein Signal setzen und DIE LINKE wählen.
DIE LINKE fordert einen Mindestlohn von 10 Euro, die Abschaffung von Hartz IV und ein wirksames Konjunkturprogramm. Geradezu absurd ist das Verhalten der SPD kurz vor der Wahl. Die SPD, die für Agenda 2010 und die unwürdigen Hartz IV Gesetze verantwortlich ist, hat alle Anträge der LINKEN für einen Mindestlohn von 10 Euro, gegen die Rente mit 67 oder ein umfangreiches Beschäftigungsprogramm abgelehnt und geht jetzt scheinheilig mit einem "sozial gefärbten Mäntelchen" auf Stimmenfang.
DIELINKE fordert den Aufbau eines öffentlich geförderten Beschäftigungssektors, der Langzeitarbeitslosen eine berufliche Perspektive eröffnet. Dafür besteht auch in Duisburg ein großer Bedarf im Bereich sozialer Beratung, bei der Kinderbetreuung, im Kultur und Umweltbereich, etc. Geld für einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor und die Schaffung von Hunderttausenden von Arbeitsplätzen wäre vorhanden, wenn entsprechende Gelder statt in Ein-Euro-Jobs in die Schaffung von sozialversicherten und tariflichen Arbeitsverhältnissen investiert würden.
DIE LINKE will eine Umverteilung des immensen Reichtums von Milliardären und Millionären und ein sozial gerechtes Steuermodell, das die große Mehrheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die kleineren Betriebe entlastet. Im Gegenzug fordert DIE LINKE eine Millionärssteuer. Wenn in Deutschland eine Vermögenssteuer wie in England erhoben würde, hätten wir 90 Milliarden Mehreinnahmen in den öffentlichen Kassen. DIE LINKE will, dass Monatseinkommen unterhalb von 6.000 Euro entlastet werden. Wer mehr verdient, soll langsam ansteigend mehr Steuern zahlen.
DIE LINKE will gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule und eine "Schule für alle". Wohnung, Gas, Wasser, Strom, Busse, Bahn und die Gesundheitsversorgung müssen für alle bezahlbar sein. Praxisgebühren sind nicht hinnehmbar.
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
DIE LINKE streitet mit einem guten Programm und engagierten Politikerinnen und Politikern für eine sozial gerechte Gesellschaft. Mit Hüseyin Aydin und Marc Mulia stehen in Duisburg kompetente Kandidaten für den Bundestag zur Wahl. Um den Druck für eine sozial gerechte Gesellschaft zu erhöhen, muss DIE LINKE im nächsten Bundestag noch viel stärker werden.
Sich schwarz ärgern bringt nichts.
Wir bitten Sie: Gehen Sie zur Wahl und geben Sie am 27. September Ihre Stimme für DIE LINKE.