Anfragen zur Jugendhilfe

Laut Medienberichterstattung droht der Jugendwerkstatt der Gesellschaft für Beschäftigungs-förderung in Hochfeld die Schließung zum 31.12.2011. Im Wirtschaftsplan für das Jahr 2012 sollen die finanziellen Mittel für den Weiterbetrieb der Werkstatt, die Jugendliche mit hohem Förderbedarf beschäftigt und betreut, nicht mehr eingestellt sein.
mehr
Im Jugendhilfeausschuss wurde bereits verschiedentlich ange-sprochen, dass zahlreiche beschlossene Vorhaben, die im Haus-halt 2010 etatisiert sind, in Hinblick auf die Maßnahmen der Haushaltsaufsicht nicht umgesetzt werden konnten.
mehr
In der Vereinbarung der rot-grünen Koalition in NRW steht im Kapitel Jugendpolitik: Ein eigenständiges Politikfeld: „Wir wollen die Jugendpolitik wieder zu einem eigenständigen und zentralen Politikfeld der Landespolitik machen. Durch gezielte Förderung wollen wir erreichen, dass alle Kinder und Jugendlichen im Land ihre individuellen Möglichkeiten und Begabungen entfalten können.
mehr
Das Bundeskabinett hat im Rahmen des Sparpaketes auch die Streichung des Erziehungsgeldes für Eltern, die im HartzIV-Bezug sind beschlossen. Der Grundbetrag für Eltern, die vor der Geburt ihren Kindes nicht erwerbstätig waren, lag bei 300 Euro pro Monat. Bereits jetzt leben in Duisburg ca. 20.000 der betroffenen Kinder in Armut.
mehr

Aus der örtlichen Presse war zu entnehmen, dass auch im Bereich der Jugendhilfe Etatkürzungen vorgenommen werden.
Die Ratsfraktion DIE LINKE bittet um Auskunft:
1. Mit welchem Haushaltsansatz wird im Bereich des Jugendamtes zu rechnen sein?
2. Bei welchen Produkten wurden Kürzungen oder Streichungen vorgenommen und wie wirken sich diese Maßnahmen aus?
gez. Martina Ammann
mehr
Die Ratsfraktion DIE LINKE fragt an:
1. Wie viele Stellen müssen nach dem Ergebnis der Arbeitsorganisationsuntersuchung für den allgemeinen sozialen Dienst neu geschaffen werden, um den Dienst in die Lage zu versetzen sein Wächteramt zum Schutz des Kindeswohls und seine sonstigen Aufgaben zuverlässig zu erfüllen?
mehr
Mit der Drucksache Nr. 07/1812 hat die Verwaltung dem Jugendhilfeausschuss am 8.11.2007 den Kinder- und Jugendförderplan 2007–2009 zur Beschlussfassung vorgelegt, der im Wesentlichen eine Bestandsaufnahme des bestehenden Angebotes beinhaltet. Unstreitig besteht die Notwendigkeit die bestehenden Angebote an die veränderte Bedürfnislage von Kindern und Jugendlichen anzupassen, das heißt pädagogisch ...
mehrÜbernahme eines Kindergartens der Kirchengemeinde St. Josef in Duisburg-Walsum durch das Jugendamt der Stadt
mehr