Anfragen zur Umweltpolitik
Auf dem Gelände der TKS werkseitig der Kaiser-Wilhelm-Straße wurde Abraumschutt der aufgegebenen Kokerei deponiert. In früheren Luftreinhalteplänen ist dort jedoch ein Emissionsschutzwall vorgesehen.
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a) In öffentlich geführter Diskussion vertraten die Stadt Duisburg und die Bezirksregierung Düsseldorf entgegengesetzte Positio-nen zu der Frage, ob der Alarm- und Gefahrenabwehrplan
(AGAP) zum Betrieb der CO-Pipeline abschließend abgestimmt sei.
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Bereits im Jahre 1987 haben bekanntlich die Bezirksvertretung Süd und der Rat der Stadt Duisburg erklärt,dass die Ansiedlung der Fa.GNS in einem dicht besiedelten Gebiet unerwünscht sei.Die Stadt Duisburg sah allerdings keine Handhabe,die atomrechtlich angeblich zulässige Genehmigung zu verhindern.Gleichen Schwierigkeiten könnte sich möglicherweise die neue Landesregierung gegenübersehen,wenn ...
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Bisherige Vorlagen über die Fa. GNS in Duisburg Wanheim gaben im Wesentlichen Auskunft übergelagerte Aktivität und Menge radioaktiver Abfälle und die Ortsdosisleistung außerhalb der Hallen.Dabei wurden die potentiellen Gefahren durch die Emission von Radionukliden durch die Abluft des Kamins systematisch vernachlässigt.
Zur Abklärung dieses Risikopotentials bittet unsere Fraktion um die ...
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Bisherige Anfragen unserer Fraktion befassten sich mit den Gefahren durch Lagerung und Bearbeitung radioaktiver Materialien auf dem Gelände der GNS. Medienberichte über bevorstehende verstärkte Transporte (u.a. in das Zwischenlager Ahaus) lassen die Gefahren durch den An- und Abtransport durch ein Wohngebiet in den Fokus rücken.
Wir bitten die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:
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